GTA-Serie

Rockstar Games gewinnt Rechtsstreit gegen Rapper

Rockstar Games hat einen Erfolg zu feiern, welcher jedoch nichts mit Verkaufszahlen oder Preisen zutun hat. Dabei handelt es sich um ein Gerichtsverfahren, welches seitens des Models, Rappers und Cypress Hill-Background-Sängers Shagg in Auftrag gegeben wurde. Michael Washington, so der Name des Künstlers, klagte, dass Rockstar Games seine Lebensgeschichte für San Andreas und dessen Charakter Carl 'CJ' Johnson verwendete, ohne seine Genehmigung einzuholen. Washington berichtet von einem Treffen im Jahr 2003 mit Rockstar, welche sich seine Story anhörten. Daraufhin hieß es seitens des Entwicklers, sich bei Interesse zu melden, was nie passiert sein soll.

Washington fordert deshalb rund 250 Millionen US-Dollar, was rund 25 Prozent des Gewinns von GTA: San Andreas betrifft. Allerdings wurde die Klage vor Gericht abgeschmettert, da man sich einig sei, dass es nicht genügend Beweise gäbe, die besagen, dass es zu solch einem Treffen und Einigung zwischen Rockstar und dem Rapper kam. Interessant ist zudem, dass Cypress Hill betont, nichts von einem Shagg zu wissen. Eine interessante Geschichte, wie wir finden.

 

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